Author Archives: Andreas Weigel

Schuldenuhr Wilnsdorf läuft schneller

Seit Jahren können Wilnsdorfer Bürger auf der Homepage www.buerger-fuer-wilnsdorf.de.
den aktuellen Schuldenstand der Gemeinde auf der Wilnsdorfer Schuldenuhr ablesen.

Die aktuelle Entwicklung der Schulden wurde kürzlich wieder neu berechnet und aktualisiert. Wie aus einer Pressenotiz der Ratsfraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP hervorgeht, musste dabei die Schuldenuhr gegenüber dem Vorjahr wesentlich schneller gestellt werden. Nach den Berechnungen des Finanzexperten und stellv. Vorsitzenden der Fraktion, Horst D. Schmidt, war die Gemeinde Wilnsdorf (einschl. der Gemeindewerke) zu Beginn des Jahres 2018 mit über 52 Mio. Euro bei den Banken verschuldet.

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Werden jetzt auch noch die Kindergärten geschlossen?

Wie der Presse zu entnehmen war, fehlen in der Gemeinde Wilnsdorf insgesamt fast 140 Betreuungsplätze in Kindertagesstätten für U3-Kinder als auch für Ü3 Kinder.
„Bei der Lösung der Probleme vor Ort mauert die Wilnsdorfer Verwaltung massiv und ist nicht bereit, mit Zahlen und Lösungsvorschlägen transparent umzugehen“, so Matthias Giffhorn, sozialpolitischer Sprecher und sachkundiger Bürger der Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP.
„Trotz vielfacher Versuche seitens unserer Fraktion und der WPU, Transparenz herzustellen – alleine im letzten Jahr wurden im Rat hierzu mehrfach Anfragen gestellt – wird weiter an Problemlösungen in den Hinterzimmern der Verwaltung gearbeitet“, kritisiert Matthias Giffhorn.
„Ein von der Bürgermeisterin mit großem Pressebericht einberufener runder Tisch zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen hat einmal getagt und danach nie wieder. Und das trotz des im Oktober 2017 gegen die Stimmen der CDU und der Bürgermeisterin mehrheitlich gefassten Ratsbeschlusses, die Politik an diesem Prozess zu beteiligen.“
Nach Auffassung der beiden Fraktionen entsteht nun der Eindruck, dass auf Grund einer Beschlusslage des Jungendhilfeausschusses des Kreis Siegen Wittgenstein neue Kindergartenplätze nur noch in den Siedlungsschwerpunkten zu schaffen, es mittelfristig zur Schließung von Kindergärten in den Dorflagen kommen könnte.
„ Kreis und Gemeinde ziehen sich hier auf eine Landesvorgabe zurück, in der auf eine zumutbare Entfernung zwischen Wohnort und Kindertageseinrichtung von maximal 5-7 Kilometern verwiesen wird,“ so Anne Bender Fraktionsvorsitzende der Wilnsdorfer Parteiunabhängigen,“
„Sofern Familien nicht über ein (Zweit-)Fahrzeug verfügen, um ihr Kind in einen Kindergarten in „zumutbarer Entfernung“ fahren zu können, ist es aufgrund der unzureichenden ÖPNV-Verbindungen mit einem unverhältnismäßigen Zeitaufwand verbunden, diesen zu erreichen, führt Bender weiter aus, „Wir lehnen es daher entschieden ab, dass nach der Schließung der Schulen die Infrastruktur in vielen Dörfern weiter verschlechtert werden soll, in dem der erforderliche Ausbau von Kindergartenplätzten nur noch in den „Siedlungsschwerpunkten“ erfolgen soll. Gerade vor dem Hintergrund des z.Zt. laufenden IKEK (integrierte ländliche Entwicklungskonzepte) stellt sich die Frage: Wofür brauchen wir derartige Entwicklungskonzepte ( IKEK ) wenn durch solche Vorhaben das Leben im Dorf weiter unattraktiver gemacht werden soll, so Bender weiter.
Laut Mitteilung der Fraktionen ist die Bürgermeisterin aufgrund Ihres Amtes auch Vorsitzende des DRK Frauenvereins und hat damit Zugriff auf die Zahlen der Kindergärten in Anzhausen, Flammersbach, Niederdielfen, Oberdielfen und Obersdorf, die in Trägerschaft des DRK-Frauenvereins sind. Nach Auskunft der Kreisverwaltung haben die Kommunen des Kreises und damit auch die Gemeinde Wilnsdorf sich das Recht vorbehalten, sich selbst für genügend und vor allem geeignete Immobilien und Grundstücke zu kümmern, um ein dezentrales Angebot für eine qualifizierte Kinderbetreuung in den Ortsteilen der Gemeinde vorzuhalten.
„Die Wilnsdorfer Politik weiß leider bis zum heutigen Tag nicht, wie, wo und mit welchen Maßnahmen die Kindergärten in Trägerschaft des DRK Frauenvereins dafür sorgen wollen, das sowohl ausreichend U3 als auch Ü 3 Plätze vor Ort zur Verfügung stehen“, so Andreas Klein, Fraktionsvorsitzender der Bürger für Wilnsdorf und FDP. „Daher ist es dringend notwendig, dass genauso wie für die Schulen nun ein Raumkonzept für die Kindergärten der Gemeinde Wilnsdorf erstellt wird“, erklärt Andreas Klein weiter.

Daher haben die Fraktionen BfW und WPU folgenden Antrag gestellt:
1. Die Gemeindeverwaltung erarbeitet kurzfristig mit dem DRK Frauenverein für die Kindergärten der Gemeinde Wilnsdorf in seiner Trägerschaft und anschließend auch mit den anderen Kindergartenträgern einen Raumbedarfsplan, der sich an den Kindergeburten der Gemeinde für die Jahre 2013 bis heute orientiert. Hierbei sind die vorhandenen Gebäude unter Einbeziehung eventueller Erweiterungsmöglichkeiten ggf. auf benachbarten gemeindeeigenen Grundstücken sowie der in den Ortschaften Anzhausen, Obersdorf und Wilden in unmittelbarer Nähe liegenden leerstehenden Schulgebäude zu betrachten.
Weiter sind mögliche infrage kommende Grundstücke zu benennen, an denen ggf. Kindergärten neu entstehen könnten. Ebenso ist mit den privaten Vermietern von Kindergartengebäuden Kontakt aufzunehmen um zu prüfen, ob bei einer Bedarfslage Interesse an einen Ausbau der Einrichtung vorhanden ist.
2. Der Beschluss, die leerstehenden Schulgebäude in Anzhausen, Obersdorf und Wilden zu verkaufen, wird bis auf weiteres aufgehoben.
3. Dem Vorschlag des Kreisjugendamtes, dass zusätzliche Plätze in möglichst zentralen Lagen geschaffen werden sollen, wobei die zumutbare Entfernung von max. 5-7 km vom Wohnort zu berücksichtigen sei, wird widersprochen. Die Schaffung fehlender Plätze hat so weit wie möglich in den jeweiligen Orten zu erfolgen, wo sie fehlen.
4. Die politischen Gremien sind an der weiteren Planung zur Schaffung zusätzlicher Plätze in den Kindergärten einzubeziehen und an Entscheidungen zu beteiligen.

Bürger für Wilnsdorf und FDP beantragen Änderung der Grundschulzügigkeiten in Rudersdorf und Niederdielfen .

Der Elternwille soll Berücksichtigung finden

Die Festlegung der Zügigkeiten der Grundschulen in Rudersdorf und Niederdielfen, die der Rat der Gemeinde Wilnsdorf 2012 beschlossen hatte, hat nach Auffassung der Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP nicht das erwünschte Ergebnis erzielt. Mit der Entscheidung, die Katholische Grundschule Rudersdorf zweizügig zu führen und die Gemeinschaftsgrundschule Niederdielfen einzügig, sollten Eltern Planungssicherheit bekommen und an allen Grundschulen der Gemeinde eine ausgewogene Klassenbildung erreicht werden.

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Bürger für Wilnsdorf und FDP mit zwei Anfragen in der nächsten Ratssitzung: Windkraft und Brücke in Niederdielfen

In der ersten Anfrage möchte die Ratsfraktion der Bürger für Wilnsdorf und FDP in der nächsten Ratssitzung des Wilnsdorfer Gemeinderates wissen, ob die im Juli diesen Jahres vom Regionalrat des Regierungsbezirkes Arnsberg beschlossenen Vorgaben zur weiteren Umsetzung der Windkraftplanungen Auswirkungen auf die in der Gemeinde laufenden Planungen in Sachen Windkraft haben werden.

„Die Gemeinde Wilnsdorf hat bereits im letzten Jahr Planungsschritte zum Ausbau der Windenergie auf dem Gemeindegebiet ausgearbeitet und durch den Rat der Gemeinde beschließen lassen“, so Andreas Klein, Fraktionsvorsitzender der Bürger für Wilnsdorf und FDP. „Wir möchten wissen, ob die seitens der Gemeinde bereits vorgenommene Planungen und Beschlüsse von den Entscheidungen des Regionalrates rechtsverbindlich berührt werden und ggf. überarbeitet werden müssen“, so Klein weiter.

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Konstituirende Sitzung des Rats am 3.07.2014

Am kommenden Donnerstag, den 3.07.2014 um 17:30 Uhr findet die erste Ratssitzung des neu gewählten Wilnsdorfer Rat statt. An diesem Termin werden Ratsmitglieder für die X. Wahlzeit verpflichtet. Für Sie in dieser Wahlzeit als Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP sind Andreas Klein (Vorsitzender), Horst Dieter Schmidt (Stellvertreter), Ferdi Heimel und Volker Bell im Rat der Gemeinde Wilnsdorf.

Anbei die Einladung. Besucher sind herzlich Willkommen.

Hier können Sie die Einladung herunterladen.

Neue Ratsfraktion der Bürger für Wilnsdorf und FDP wählt Andreas Klein zum Fraktionsvorsitzenden

Foto1In ihrer konstituierenden Sitzung hat die neue Ratsfraktion der Wähler¬gemeinschaft Bürger für Wilnsdorf und FDP ihren Fraktionsvorstand bestimmt. Zum Fraktionsvorsitzenden der neu im Rat vertretenen Wählergemeinschaft wurde Andreas Klein aus Anzhausen gewählt. Er verfügt über langjährige kommunalpolitische Erfahrung aus seiner Arbeit als Vorsitzender der Vorgängerfraktion „FDP und unabhängige Bürger“ und Mitglied der Kreistagsfraktion der FDP.
Als stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Fraktion wurde der Finanzexperten der Wähler¬gemeinschaft, Horst Dieter Schmidt aus Wilnsdorf gewählt. Andreas Weigel übernimmt das Amt des Fraktionsgeschäftsführers und komplettiert so den Fraktionsvorstand. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Die Mitglieder der Ratsfraktion setzten sich mit dem Ergebnis der Kommunalwahl auseinander. Als neue Wählergemeinschaft sei es zwar gelungen, ein zweistelliges Ergebnis zu erzielen und vier Ratsmandate zu erhalten. Allerdings habe die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler nicht von der Notwendigkeit überzeugt werden können, im Wilnsdorfer Rat für neue Mehrheitsverhältnisse zu stimmen. Trotz des Verlustes von zwei Ratsmandaten könne die langjährige Mehrheitspartei auch in den nächsten Jahren mit absoluter Mehrheit alleine die politischen Entscheidungen für Wilnsdorf treffen.

Die neue Wählergemeinschaft will sich ihrer Aufgabe als Oppositionsfraktion stellen, denn zu einer funktionierenden Demokratie gehöre aus Sicht der Bürger für Wilnsdorf eine starke Opposition. Die Fraktion der Bürger für Wilnsdorf möchte diese Aufgabe sachlich, konstruktiv und kritisch wahrnehmen.
Inhaltlich soll in den nächsten 6 Jahren mit eigenen Vorschlägen ein besonderes Augenmerk auf ihre im Wahlkampf angesprochenen Kernthemen gelegt werden.
„ Im Einzelnen werden unsere Arbeitsschwerpunkte bei der Konsolidierung der Wilnsdorfer Gemeindefinanzen und der zukünftigen Darstellung von Dorfentwicklungsmöglichkeiten im Zuge des demografischen Wandels liegen,“ so der neue Fraktionsvorsitzende Andreas Klein,“ auch das von uns angesprochene Thema „Mehr Bürgerbeteiligung und Bürgernähe“ werden wir versuchen mit geeigneten Maßnahmen voranzubringen,“
skizziert Klein die künftige Arbeit der Ratsfraktion der Bürger für Wilnsdorf und FDP.

FEHLER BEI DER KOMMUNALWAHL IN WILNSDORF!!!

Im Wahlkreis Wilnsdorf 008.1 Obersdorf wurden die Stimmen von Grünen und BfW vertauscht! Wir haben damit in diesem Wahlkreis 18.69% der Bürger überzeugt! Und nicht wie erst 8,29%. Welche nun richtigerweise auf die Grünen entfallen.

Somit haben wir in Wilnsdorf 11,20% erreicht! Dies ändert am Sitzverhältnis leider aktuell nichts!

Vielen Dank für den anonymen Tipp, welcher uns erreichte, aufgrund dessen die Gemeinde Wilnsdorf den Sachverhalt erneut geprüft hat!

http://wahlen.kdvz-frechen.de/kdz/kwew2014/05970044/html5/Ratswahl_Gemeinde_Gesamtergebnis.html

Vielen Dank für nun 11.2%

Liebe Wählerinnen und Wähler, vielen Dank für nun 11,2% (Anstatt durch einen Fehler im Wahlkreis Obersdorf 008.1 vorher 10,66%) in Wilnsdorf. Wir sind uns unserer Verantwortung Ihnen gegenüber bewusst und werden unsere Politik der letzten Jahre fortführen. Konsequent für unsere Dörfer, gegen weitere Verschuldung und für eine bürgernahe Politik. Unser Bürgermeisterkandidat konnte 14,31% auf sich vereinen. Auch hierfür unseren Dank. Leider musste unsere Ratsfraktion einen Sitz einbüßen. Nun vertreten Sie Andreas Klein, Horst Dieter Schmidt, Ferdi Heimel und Volker Bell im Rat der Gemeinde Wilnsdorf.
(Zahlen beruhen auf den vorläufigen amtl. Ergebnis vom 25.05.2014 – 23:30 Uhr)

„Bewerbung“ von Matthias Giffhorn als Ihr Bürgermeister für die Gemeinde Wilnsdorf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Wilnsdorf,Giffhorn

bei der Kommunalwahl am 25. Mai trete ich in Wilnsdorf als Bürgermeisterkandidat der Wählergemeinschaft „Bürger für Wilnsdorf und FDP“ an.

Seit vielen Jahren ist die Gemeinde Wilnsdorf unsere Heimat geworden und unsere drei Kinder wachsen hier seit ihrer Geburt auf. Wir schätzen hier das Miteinander der Menschen. Hervorzuheben ist das rege Vereinsleben in allen Dörfern. In den Vereinen engagieren sich viele Menschen unentgeltlich in ihrer Freizeit und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu einer abwechslungsreichen und lebenswerten Heimat. Diese hervorragende Arbeit gilt es zu würdigen und ich möchte sie als Bürgermeister gerne aktiv unterstützen.

Ich meine, dass im Amt des Bürgermeisters nicht nur verwaltet, sondern im Interesse der Menschen wieder gestaltet werden muss. Dafür ist es von Vorteil, dass ich keine klassische Verwaltungslaufbahn absolviert habe. Beruflich bringe ich aber für die Aufgabe viele Jahre Leitungserfahrung in Unternehmen mit, die soziale Dienstleistungen anbieten. Dies umfasst Personalverantwortung für 250 Beschäftigte, Verantwortung für die inhaltliche Arbeit, Verantwortung für die notwendigen Verwaltungsabläufe und wirtschaftliche Verantwortung über ein Jahresbudget im zweistelligen Millionenbereich. Die in meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit so wichtige Fähigkeit, zu erkennen, wenn Menschen Unterstützung benötigen und bei Bedarf schnell zu handeln, werde ich auch als Bürgermeister nutzen. Denn für Sie, die Bürgerinnen und Bürger, möchte ich da sein.

Ein entscheidendes Thema, dass die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde Wilnsdorf gefährdet, ist deren hohe Verschuldung. Diese hat sich gerade in den letzten Jahren deutlich erhöht. Nach dem von der Mehrheit des Rates beschlossenen Haushaltssicherungskonzept soll die Neuverschuldung in den nächsten Jahren um weitere 12 Mio. Euro steigen, bevor im Jahr 2022 ein ausgeglichener Haushalt angestrebt wird. Auch wenn es schmerzlich ist, sehe ich mich als Bürgermeister in der Pflicht, die weitere Neuverschuldung unserer Gemeinde möglichst schnell abzubauen. Denn wenn wir weiter Geld ausgeben, dass wir nicht haben, ist dies eine Hypothek, die nachfolgende Generationen abtragen müssen. Bei der Entscheidungsfindung, wofür die Gemeinde ihre begrenzten finanziellen Mittel einsetzen soll und wo Abstriche erforderlich sind, möchte ich Sie als betroffene Bürgerinnen und Bürger einbeziehen.

Als Bürgermeister stehe ich für Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern. Sie sollen künftig bei Entscheidungen besser beteiligt werden. Deshalb habe ich bei dem Verein Mehr Demokratie e. V. ein Wahlversprechen für mehr direkte Demokratie vor Ort sowie Bürgerbeteiligung abgegeben. Und ich stehe für einen sachorientierten Politikstil, der sich am Wohl der Gemeinde, nicht an Parteilinien orientiert. Dazu gehört, im Rat um der Sache willen fraktionsübergreifend Mehrheiten zu finden.

Gern würde ich in Zukunft Sie, die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wilnsdorf, in den Mittelpunkt meines beruflichen Handelns stellen. Dafür bitte ich Sie um Ihre Stimme.

Herzliche Grüße
Matthias Giffhorn

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